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Was macht die Stadtteilkonferenz?

Aktiv für Ihren Stadtteil: die Stadtteilkonferenz Bramfeld

Was will die Stadtteilkonferenz?

Die Stadtteilkonferenz ist als ein Diskussionsforum organisiert. Ihr Ziel ist es, Probleme und Aufgaben ins öffentliche Bewußtsein zu bringen. Dabei geht es um Fragen sozialer Gerechtigkeit, der Gestaltung des Stadtteils, um Verkehrsprobleme, um Bauvorhaben und viele weitere Dinge, die im Stadtteil gerade aktuell sind. Institutionen und Privatpersonen aus dem Stadtteil können sich mit ihren Anliegen an das Gremium wenden. Wir erarbeiten problembezogene Lösungsvorschläge und Strategien zur Einflußnahme auf Politik, Verkehrs- und Schulprobleme oder zur Stadtteilentwicklung.

Man geht davon aus, daß der Stadtteilkonferenz eine noch größere Bedeutung zukommen wird, da sowohl das Ortsamt als auch der Ortsausschuß für Bramfeld/Steilshoop als politisches Forum aufgelöst werden.

Wer trifft sich in der Stadtteilkonferenz?

Die Stadtteilkonferenz versteht sich als unabhängige Interessenvertretung der Menschen im Stadtteil. Dieses Gremium besteht seit 1993 und will möglichst alle einbeziehen: Bürgerinnen und Bürger, Mieter, Wohnungsbaugesellschaften, Altenhilfeträger, Schulen und Kindergärten, soziale und kulturelle Einrichtungen, Kirchen, Vereine, Gewerbetreibende, Interessenverbände und Parteien.

In der Stadtteilkonferenz treffen sich seitdem alle 2 bis 3 Monate - je nach Thematik - zwischen 35 bis 70 Teilnehmer/innen zum Gespräch. Die Sitzungen finden an jeweils wechselnden Wochentagen um 19 Uhr im Brakula statt und dauern bis 21.00 Uhr.  Die Termine werden im Wochenblatt und der Bramfelder Rundschau bekanntgegeben.

Interessierte Menschen sind jederzeit herzlich willkommen.

Was sonst noch wichtig ist!

Der besondere Reiz der Arbeit in der Stadtteilkonferenz liegt in der Gleichberechtigung aller Teilnehmer/innen, in der Unterschiedlichkeit ihrer Ansichten und Forderungen, aber auch in der Notwendigkeit, zum Wohle des Stadtteils gemeinsame Entscheidungen formulieren zu müssen.