Ausbildungskurs unter besonderer Belastung

Nun war es also soweit: wegen Umbauten an der Stromversorgung der Schule ist diese während der Ferien stromlos. Für uns entstand nun das Problem, entweder alle Termine um zwei Wochen zu verschieben, den Unterricht der zwei Abende auf einen Samstag zu verlegen oder aber mit einer eigenen Stromversorgung den Unterricht zu ermöglichen.

Wir entschieden uns für die letzte Lösung. Eine Verschiebung um zwei Wochen hätte den angepeilten Prüfungstermin zu sehr in die Nähe der Sommerferien verschoben, vier Stunden Unterricht auf einem Samstag wollten wir den Teilnehmern auch nicht zumuten.
Dann erreichte uns die Information der Schule, daß im Chemieraum Geräte während dieser Zeit mit Stromversorgt werden müssen. Dafür wurde ein Notstromaggregat bereitgestellt. Da könnten wir uns mit dem Beamer, Laptop und etwas Beleuchtung mit anschließen. Gesagt, getan.
Nils DM5RG und Horst DF7HD installierten drei Neonleuchten im Treppenhaus und dem Gang und per Kabeltrommeln wurden die mit Strom versorgt. So konnte der Unterricht, denn heute Marc DL1MRD durchführte, stattfinden. Leider kam ein kleines Übel dazu: Die Heizung lief natürlich auch nicht. Dafür gab es dann warme Getränke aus dem Kühlschrank. Leider vermißten wir auch die Stimme von Horst DD0HS, die uns erinnerte: „Die Kühlschranktür ist offen!“ Aber in zwei Wochen ist auch das überstanden.

(DF7HD)

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