-Blog- Schule Bramfelder Dorfplatz

12.04.2014

Heute war der Tag des Rotortausches! 11 Mitgleider hatten sich in der Schule eingefunden. 7 davon kümmerten sich um  die Clubstation und starteten den Frühjahrsputz. Dabei wurden alle Kisten aus den Regalen geholt und deren Inventarliste aktualisiert.

Vier Funkamateure stiegen aus das Dach. Nach der Demontage des alten Rotors wurde der neue eingesetzt und ausgerichtet.

Insgesamt dauerte die Aktion rund sieben Stunden. Vielen Dank an alle Teilnehmer. Bilder davon sind in der Photo Galerie zu finden.

19.03.2014

Der neue Rotor ist inzwischen angeschafft und auch geliefert worden. Diesmal eine Nummer größer, da der alte Rotor wohl doch etwas schwach dimensioniert war. Jetzt warten wir auf besseres Wetter für den Austausch.

Dazu wollen wir die Antennenanlage mit Mast und Antennen etwas anheben und festsetzen. Erst dann können wir den alten Rotor ausbauen und gegen den neuen austauschen. Weitere Arbeiten wie Kabelstecker löten können dann nach dem Absenken der Antennen erledigt werden.

Desweiteren steht die Installation der KW-Endstufe in der Clubstation auf dem Terminplan. Leider hat sich ja herausgestellt, daß die HF-Störungen auf 40m weiterhin dafür sorgen, daß das Netzteil und die Steuerung des Kühlschranks reagieren. Hier sind Teste mit einer anderen Antenne sinnvoll. Die FD4 war wohl unter unseren Bedingungen nicht die richtige Wahl.

27.01.2014

Die beiden Stürme im Dezember letzten Jahres haben ihre Spur hinterlassen. Einer von ihnen hat dem Rotor so zu schaffen gemacht, daß das Getriebe wohl defekt ist. Als Notbehelf haben wir die KW-Antenne mit Seilen am Mast angebunden, sodaß sich das Gebilde nicht mehr großartig drehen kann. Ein neuer Rotor ist bestellt und wird, wenn es etwas wärmer ist, ausgetauscht.

Außerdem stellten wir dabei fest, daß der Regenmesser der Wetterstation nicht ablief. Untersuchungen ergaben, daß sich Laub im Einlaß festgesetzt hatte. Dieser Defekt wurde behoben. Aber wie sollen wir das in Zukunft verhindern?

08.07.2013

Heute waren Axel DO4WA, Jörg DM4DL und Horst DF7HD und haben die Teile der Wetterstation, die provosorisch am Antennenmast angebracht waren, an den endgültigen Standort montiert. Am alten Radiomast der Schule sind sie jetzt zusammen mit dem Windgeschwindisgkeitsmesser und der -richtungsanzeige untergebracht.

Das Solarpanel wurde ebenfalls umgesetzt, sodaß dieses mehr Sonnenlicht direkt aufnehmen kann.

29.03.2013

Von der Blitzschutzfirma haben wir noch nichts wieder gehört. Das dauert wohl etwas. Als erste Informtion hieß es aber, daß wir einen Potentialausgleich machen müßten. Das heißt, ein Kupferkabel 16 qmm vom Dach in den Keller.

Wegen der Montagefläche für die Endstufe haben wir mit der Schulleitung gesprochen und eine Örtlichkeit im Nebenraum angeboten bekommen. Im normalen Dachzugang sind die Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen zu groß.

14.02.2013

Anfang Februar war ein Mitarbeiter der zuständigen Blitzschutzfirma vor Ort, um die ornungsgemäße Installation zu prüfen. Nach einer Besichtigung, an der auch DD0HS und DF7HD teilnahmen, schickte dieser dann einen weiteren Kollegen zu uns, allerdings unangemeldet. Dieser schoß nun diverse Fotos und untersuchte alle Ecken im Haus.

Wir sind nun gespannt, was diese Überprüfung ergibt.

08.01.2013

Nach den Erlebnissen mit dem Besuch des Eichhörnchens auf der Herrentoilette (hoffentlich war's ein Männchen) haben wir uns wieder den Arbeiten rund um die Clubstation zugewandt.

Im Eingangsbereich der Schule haben wir Schlüsselschalter, um die Treppenhaus- und Flurbeleuchtung ein- und auszuschalten. Die Beleuchtung über Bewegungsmelder ist heute von Batterie- auf Netzbetrieb umgebaut worden. Nun ist diese immer gleich hell.

Im Dezember hat sich der OV eine Endstufe für Kurzwelle angeschafft. Nun müssen wir planen, wo diese am besten installiert wird.

10.12.2012

Am Samstag sind die Kabelkanäle wieder geschlossen worden. Die Funkstation steht damit wieder für ihren eigentlichen Zweck zur Verfügung. Übergangsweise werden die Umschaltrelais für die Antennen über das Einschalten des Netzteils aktiviert.

Das heißt, daß man mit den Funkgeräten der Station nur senden sollte, wenn das Netzteil eingeschaltet ist (bekanntermaßen kann man damit nur senden, wenn auch der Strom aus dem Netzteil da ist!).

Die manuellen Antennenumschalter haben weiterhin ihre alte Funktion der Antennenauswahl.

Sollen die Anschlüsse am Ende der Sideboards genutzt werden, muß das Netzteil ausgeschaltet sein!

03.12.2012

In den letzten Tagen haben wir wieder etwas gewerkelt. Um einen Test- oder Ausbildungsbetrieb außerhalb der Funkstation an den Tischen zu ermöglichen, wurden die Antennen über Antennenumschaltrelais in den Raum neben die Sideboards verlegt.

121203-AntennenumschaltrelaisSobald das Funkgerät in der Station eingeschaltet wird schaltet das jeweilige Relais und die Antennen stehen dann dem Betrieb in der Station zur Verfügung.

Solange das Gerät ausgeschaltet ist, können die externen Anschlüsse genutzt werden.

121203-Clubstation Vorhang Dach Bild03aAußerdem kamen heute endlich die Vorhänge, die uns die Lehrerein Frau Ernst-Paoli (dankeschön!) genäht hatte, an die Decke. Wir müssen schon zugeben, daß wir die Vorhänge schon einige Zeit liegen hatten, aber immer kam irgendetwas dazwischen und so gerieten sie etwas in "Vergessenheit".

Nun ist das Material, welches oben auf der Funkstation lagert, nicht mehr zu sehen.


3.11.2012

DD0HS und DF7HD arbeiten weiter an der Verkabelung. Deshalb ist derzeit kein Funkbetrieb aus der Clubstation möglich. Die Kabelkanäle sind abgenommen und so gemütlich sieht die Baustelle zur Zeit auch nicht gerade aus.

17.11.2012

Heute haben Axel und Jörg DM4DL die Wetterstation auf dem Dach aufgebaut. Ein altes Antennenrohr, welches aus früheren UKW-Radio-Empfangszeiten der Schule stammt, dient jetzt als Halter für die Wetterfahne und den Geschwindigkeitsmesser.

Die Regenmeßeinheit und der Feuchtigkeits- und Temperaturmesser ist am Gittermast angebracht worden.

Wetterstation

Das linke Bild zeigt die Wetterfahne mit dem Geschwindigkeitsmesser. Im rechten Bild ist der schwarze Topf für die Messung der Regenmenge und der weiße Kasten davor beinhaltet die Feuchtigkeits- und Temperaturmesser

Horst DD0HS und Horst DF7HD haben sich daran gemacht, daß die Kabel zum Fernseher und für Internet verlegt werden. Zusätzlich legen wir Antennenanschlüsse neben die Sideboards, damit für Vorführungen und Teste nicht die Kabel an den Funkgeräten gewechselt werden müssen. Die Trennung erfolgt über Antennenumschaltrelais.

10.11.2012

Axel DO4WA hat ein Solarpanel am Gittermast der Antennenanlage angebracht. Damit soll der notwendige Strom für die Wetterstation etc erzeugt werden.

An unserer Schalttafel im Dachgeschoß ist hierfür ein Akku sowie die Steuerung angebaut. Im  Probebetrieb wird die Anlage jetzt getestet.

Solaranlage

03.09.2012

Heute erhielten wir die Nachricht, daß die zuständige Behörde am 29. August unsere Installation der Funkstation begutachtet hat und keine Mängel festgestellt hat.

Prima!!
Allerdings müssen wir noch eine Beurteilung der fachgerechten Installation der Blitzschutzanlage, soweit sie unsere Arbeiten betrifft, abwarten.

Außerdem müssen wir eine neue BEMFV-Erklärung erstellen.

01.09.2012

Horts DD0HS, Horst DF7HD und Axel DO4WA waren heute an der Station und erledigten Restarbeiten. So mußte noch etwas Kleinarbeit an den Abdichtungen der Kabelführung auf dem Dach erledigt werden. Für die Testinstallation HAMNET ist jetzt ein kleiner Mast auf dem Dach. Hier wollen wir eine Verbindung zum Standort von DF7HD herstellen. Sichtkontakt besteht.

In der Elektroinstallation baute Axel einen FI-Schalter ein, der im Notfall den Strom automatisch unterbricht und die Station stromlos macht. Mit einem Regeltrafo kann  man jetzt die Geschwindigkeit des Stationslüfters regulieren, damit das Laufgeräusch nicht so stört.

18.08.2012

Heute hat DD0HS das früher einmal für die FD4 vorgesehene Kabel am Mast gekürzt. Es endet jetzt in einem Plasikkasten, der am Gittermast befestigt ist. Per120817-Antennenabzweigkasten 3-2 Schraubendreher 120817-Antennenabzweigkasten 1-2(Kreuzschlitz) ist das Gehäuse zu öffnen und das dann benötigte Kabel für eine temporär aufgebaute Antenne von unten her anzuschließen. Im Normalfall ist dieser Antennenanschluß zusätzlich durch eine Kappe gegen Korrosion geschützt, falls doch mal Feuchte eindringen sollte. So sieht das Ganze doch ordentlich aus. Außerdem ist eine Mantelerde angebracht.

13.08.2012

Heute hat Horst DD0HS Verkabelungsarbeiten für die FD4 gemacht. Wir hatten damals eine etwas hochwertigeres Kabel dafür vorgesehen, zusätzlich aber ein Reservekabel RG213 mit hochgezogen. Horst hat diese beiden Kabelanschlüsse getauscht. So hängt die FD4 jetzt an RG213 und das bessere Kabel ist als Reserve auf dem Dach. Hier werden wir aber noch einen Antennenanschlußkasten installieren, damit nicht die überschüssige Kabellänge oben rumhängt.

Horst DF7HD hat sich mit der Abdeckung der Antennenkabel auf dem Dach beschäftigt. Der Kaltkleber, den wir gekauft hatten, hatte sowieso nicht gereicht und das Kabel für den Hamnetanschluß mußte auch noch verlegt werden. Also besorgten wir uns noch zusätzlichen Kaltkleber und verklebten die Kabel mit Dachpappe. Wenn das dann ausgehärtet ist werden noch Nacharbeiten nötig sein, dami keine Feuchtigkeit eindringen kann.

11.08.2012

dsci2645-2Nachdem letzte Woche der Blitzschutz angebracht wurde, war heute der Aufbau der FD4-Antenne mit dem dazugehörigen Umlenkmast an der Reihe. Dieser Umlenkmast ist notwendig, um die Antenne einerseits über den Schornstein zu bekommen und andererseits keine Handwerker zu gefärden. Auf Grund der unterschiedlichen Gebäudehöhen ergibt sich ein Höhenunterschied von rund 5 Metern zwischen beiden Dächern.

Für diesen Mast hatten wir uns Gehwegplatten 50cm * 25cm gekauft. Als Unterlage dsci2653-2dienen Gummiplatten, um die Dachhaut nicht zu beschädigen. Vier Gewindestangen wurden in diesen Platten verschraubt und darauf die Mastgrundplatte, die uns Albrecht DL8PW überlassen hatte, gesetzt. Dadurch ließ sich der Mast durch verstellen der Muttern senkrecht ausrichten. Oben am Mast wird der Antennendraht über eine Rolle geführt.

Das Antennenkabel muß stolpersicher auf dem Dach verlegt werden. Dabei sammelten wir unsere ersten Erfahrungen mit Dachpappe. Die schmalen Bahnen waren doch sehr störrisch. In den dsci2666-2nächsten Tagen, wenn der Kleber getrocknet ist, schauen wir uns unser Werk noch mal an und müssen vielleicht etwas nachdichten. Denn Wasser sollte möglichst nicht einsickern und bei Frost an unserer Arbeit Schaden verursachen.

Dann mußte noch eine Konstruktion gebaut werden, um  dasdsci2660-2 Antennenkabel, daß vom Balun kommt, hinter dem Schornstein am Dach zu befestigen. Dazu opferte Horst DD0HS eine Klemmbacke eines defekten Rotors. Diese wurde über das durch Gummibahnen geschützte Antennenkabel gestülpt und an einer halben Geweglatte angeschraubt. Zugegeben, ein etwas schmaler Arbeitsplatz. Links von der Dachrinne gehts dann 5 Meter abwärts. DD0HS macht das nichts aus, aber Eddi DK3UZ überwandt sich schweren herzens und half DD0HS dabei. 

Nun stehen als Nächstes noch das Anschließen des Antennenkabels an. Und dann kann auch auf 40m und 80m gefunkt werden.

04.08.2012

Heute galt es, den Mast an die Blitzschutzanlage der Schule anzuschließen. Das Material dafür (10mm Volldraht, Klemmen, Halteböcke) hatten wir im Fachhandel in Lurup gekauft. Das war zwar eine lange Fahrt, aber dafür ein preiswerter Einkauf.2012-mastmontage blitzschutz-1

Nachdem wir in der Vergangenheit für den Weg auf das Dach immer die Leiter von Eddi geholt hatten, konnten wir uns heute hierfür die Leiter vom Fachhaus Damms (ebenfall am Dorfplatz) ausleihen. Welch schöner kurzer Weg!

2012-mastmontage blitzschutz-2Das uns bei der Arbeit die schwarzen Wolken und ein Gewitter zur Unterbrechung zwangen sei nur am Rande erwähnt. Das größere Problem war eigentlich diesen störrischen Volldraht einigermaßen gerade hinzubiegen. Das gelang uns dann einigermaßen.

Zusätzlich haben wir den Mast mit einer Schraube gegen ein Abrutschen nach unten gesichert.

Nun geht es demnächst daran, den Zwischenmast aufzubauen, der den Antennendraht über den Schornstein lenken muß. Und dann können wir endlich die FD4 anschließen.

30.07.2012

An diesem Montag sollte der Rest montiert werden. Diesmal konnte auch Eddi dabei sein. Jörg hatte noch eine zusätzliche Kartusche für die Gewindestäbe besorgt, wir hatten

2012 mast fd4 02doch etwas mehr davon gebraucht.2012 mast fd4 01

Jetzt hatten wir das Rohr als Montagehilfe angeschlagen und es mit einem Flaschezug in die Höhe gebracht. Mit vereinten Kräften dirigierten wir den Mast so, daß Axel die oberen Bohrlöcher anzeichnen konnte.

Zwischendurch sorgte dann ein etwas größerer Regenschauer für eine Unterbrechung.
Und dann war es soweit: der Mast war befestigt und steht wie eine 1 in der Luft.

Und nun geht es an die Montage der FD4. Mal sehen, wie das gelingt.

26.07.2012

2012 mast fd4 03Heute wurden die Masthalter und das Rohr angeliefert. Auch der Schlosser war gekommen, um noch restliche Löcher im Mast zu bohren. Eddi DK3UZ und Horst DD0HS waren leider kurzfristig ausgefallen. So nahmen nur Axel DO4WA, Jörg DM4DL und Horst DF7HD die Montage des ersten Halters in Angriff. Und es war so warm!!!! Der Schlosser hatte uns empfohlen, die Gewindestäbe für die Montage der Halter in die Dübellöcher "einzukleben". In der Kartusche mischten sich zwei Materialien, die allerdings wegen der Wärme in 6 Minuten ausgehärtet waren. Also hieß es schnell arbeiten.

28.06.2012

2012 mast fd4 00Vorgestern trafen wir uns zu einer Besprechung der Restarbeiten an der Clubstation. Eddi und Jörg hatten eine lange Leiter mitgebracht  und wir konnten den Dachüberstand für dieMastmontage nachmessen. Später stieß noch ein Schlossermeister zu uns, dessen Firma die beiden Masthalter herstellen und den Mast besorgen soll. 

Für die Restarbeiten wurde die bestehende Excelliste ergänzt. Für die Arbeiten gilt es, die Sommerferien zu nutzen.

19.06.2012

Albrecht hat uns das OK der Behörde übermittelt. Nun können wir endlich anfangen und die Montagefeinheiten klären. Die FD4-Antenne wird vom Mast aus in Richtung Nebengebäude gespannt. Dabei muß ein Höhenunterschied von etwa sieben Meter ausgeglichen werden.

02. 06.2012

Mit Albrecht DL8PW haben wir die Planung für die Drahtantenne für 40m/80m besprochen und entsprechende Unterlagen erstellt. Diese sind zur Prüfung an die Behörde gegangen und wir hoffen, daß bis zu den Sommerferien eine entsprechende Genehmigung für den Aufbau vorliegt.

Während des Vatertagstreffens hatten die Besucher die Möglichkeit, unsere Station zu besichtigen. Davon wurde auch reichlich Gebrauch gemacht.


14.05.2012

Drei Monate sind vergangen und es ist manches passiert. Ende April legte sich das 2m-Gerät die Karten und hatte keine Lust mehr zum Senden. So wurde entschieden, daß der OV sich einen neuen Tranceiver zulegen würde. Da es einerseits keine 2m/70cm-Stationsgeräte als Duo-Bander gibt und wir für den Eventualfall eines Ausfalls des KW-Senders ein Backup haben wollten, fiel die Entscheidung auf einen TS-2000X von Kenwood. Der nimmt nun den Platz der beiden 2m- und 70cm-Altgeräte ein.

Am 12. Mai startete der erste Test einer Hamnet-Verbindung von der Schule aus zum Standort von DF7HD. Leider war es sehr stürmisch, sodaß der Aufenthalt auf dem Dach sehr ungemütlich war und die Gerätschaften drohten, vom Dach zu fliegen. Immerhin konnte eine Verbindung hergestellt werden. Demnächst wird nach einer Festinstallation mit genauer Ausrichtung ein Testbetrieb aufgenommen.

16.02.2012

Ruine 02Die Abrißarbeiten in der Osterkirche haben begonnen! Beim Vorbeifahren sind die Bauzäune zu sehen und der Eingang zum 1. Stock hat schon keine Dachziegel mehr. 

Wir hatten der Pastorin wohl zuviel Holz im Keller stehen gelassen (siehe Foto vom 21.12.2011 rechte Seite!!!). Wir mußten es doch selber wegbringen und natürlich: wieder war Wasser im Keller! Das mußte beim letzten Mal auch sein. Dafür hat die Kirche dann unseren Schrotthändler mitbenutzt und ihm auch noch einiges auf den Wagen gelegt. Naja, der bekommt ja letztendlich Geld dafür.

Das war's in der Osterkirche. Nun fahren wir nur noch daran vorbei. Und tschüß!

21.12.2011

Die Streichaktion hatte doch einen etwas längeren Zeitraum in Anspruch genommen. Die neue Farbe schützten wir noch mit Tapetenschutz, aber der hatte es in sich. Immer wieder kamen Schattierungen zum Vorschein, die nicht zu erklären waren. Nachdem die Flächen zweimal überstrichen worden waren, kamen wir zufällig auf die Lösung. Max Bahr hatte das Produkt gewechselt und eine Eigenmarke neu ins Sortiment genommen, dafür aber das alte Produkt von Molto entfernt.

DSCI2284-2

Die (fast) letzten Sachen hatten wir transportiert ud es ging an die Ausräumung. Die Pastorin Frau Neddermeyer hatte mit uns eine Begehung gemacht und bestimmt, was alles durch uns DSCI2295-2zu beseitigen sei.

Nun denn, die Blechschränke und die Werkzeugbank hatten noch Abnehmer gefunden. Der Rest der Einrichtung kam unter den Hammer bzw. die Kreissäge. Regale und Unterschränke aus der Funkstation, die beiden Sideboards und die weiße Kommode wurden, manchmal auch mit Gewalt, zerkleinert und in handlichen Stücken an der Wand gesammelt.

Aller Metallschrott kam in eine andere Ecke. Um den Schrotthändler kümmern wir uns im neuen Jahr. Die Holzreste werden laut Frau Neddermeyer mit dem Abriß des Hauses beseitigt.

Nun sind nur noch Kleinigkeiten in der alten Station zu erledigen. Dann endet nach 34 schönen Jahren die Geschichte des E13 in der Osterkirche und ein  neuer Abschnitt in der Schule am Bramfelder Dorfplatz beginnt endgültig.

01.12.2011

Am Wochenende haben wir die restlichen Kartons aus der alten in die neue Cllubstation gebracht. Drüben liegen nur noch ein Zelt, der Fahnenmast, ein Regal und etwas Kleinkram und das kommt demnächst rüber.

Die im Baumarkt erworbenen Kisten werden sicherlich alle einen Inhalt finden. Morgen nachmittag und Samstag findet das große Sortieren statt.

Über der Tür zum Physikraum ist noch ein neues Regal für zusätzlichen Stauraum angebracht worden.

Wir haben uns kurzfristig dazu entschlossen, doch noch die Wände zu streichen. Zumindest die, die jetzt noch frei sind. Ja, wir wissen, daß man das normalerweise am Anfang macht, aber hinterher ist man eben immer schlauer. Das wird sicherlich bis zum OV-Abend nicht fertig werden.

26.11.2011

 Am 19. November war Premiere: Zwei Gruppen aus dem Kursus machten Ausbildungsfunkbetrieb von der neuen Clubstation aus.dsci2247-2 Unter DN1HAT wurden die ersten QSOs gefahren.

Am 26. November war dann die dritte Gruppe dran. Mit dem Ausbildungsrufzeichen DN1IO, welches zu Christian DC1TS gehört, war diese Gruppe ebenso aktiv.

In der vergangenen Woche sind die vier Tische mit Hilfe des Werklehrers der Schule (vielen Dank) und seiner großen Tischkreissäge an jeweils zwei Seiten schmaler gesägt und dann mit Gewindebolzen zusammengeschraubt worden. Die alten Untergestelle haben wir durch vier stabile Beine ersetzt, die Mitte wird durch ein fünftes Bein aus Holz abgestützt. An allen vier Kanten wurden zusätzliche Eisenschienen angebracht, die für mehr Stabilität sorgen werden.

Ein neues Regal über der Tür zum Physiksaal sorgt für mehr Lagerplatz. Im Baumarkt haben wir uns mit einigen Plastikkisten eingedeckt. Darin wird dann der diverse Kleinkram gelagert werden.

 Montag ist dann dsci2246-2ein Einsatz an der alten Clubstation geplant, um restliche Kartons und Material zu transportieren. Dann beginnt am neuen Ort das große Aussortieren: entweder Einlagern, Resterampe oder Schrott.

In naher Zukunft wird auf diesen Seiten die Rubrik "Resterampe" eingerichtet. Dort bieten wir die Dinge an, die nicht mehr untergebracht oder gebraucht werden können. Der Erlös kommt der neuen Station zugute.

Hoffentlich kommt auch etwas Erlös aus dem kleinen Flohmarkt zusammen, den wir am kommenden OV-Abend am 6. Dezember durchführen wollen.                           

04.11.2011

So, der erste OV-Abend in den neuen Räumen ist geschafft. Auf dem Schulgelände waren zwar Wegweiser aufgestellt, aber leider konnte man die im Dunkeln schlecht sehen. Aber alle hatten den Weg zuerst in die Clubstation gefunden und machtn den ersten Rundgang. Das wurde dann doch reichlich eng in der Clubstation. Aber dafür war es nicht so kalt. dsci2252-2

Da das Schlüsselproblem zeitig bereinigt werden konnte, stand einem Treff in der Pausenhalle nichts im Wege. Wir müssen dort die Tische und Stühle, die von den Schülern zur Mittagspause genutzt werden, umstellen und natürlich hinterher wieder zurückstellen.

Es waren etwa 35 Mitglieder gekommen. Es wäre schön, wenn das inZukunft öfters der Fall sein könnte.

Als nächstes wollen wir die 4 Tische in der Clubstation zu einer Einheit verschrauben. Dazu werden wir die bestehenden Untergestelle durch 4 Standrohre und einen Holzbalken in der Mitte ersetzen. Die Tischplatten werden dann an jeweils zwei Seiten mit den Nebentischen zusammen verschraubt.

Außerdem sind die ersten Diplome  angeschraubt worden, was die noch kahlen Wände etwas "wohnlicher" aussehen lassen.

Die vielen Antennen-Steckmasten konnten wir im Dachraum hinter der Leiter unterbringen. Dort stören sie keinen.

30.10.2011

Die Rubrik "Resterampe" ist zwar auf www.amateurfunk-im-alstertal.de eingerichtet, aber bisher nur zwei mit groben Einträgen versehen. Wir sind noch am sortieren der Sachen. Erst einmal alles das, was wir mitnehmen wollen, in Kartons und dann vor Ort entscheiden, was wir wirklich auch unterbringen können. Und dann müssen wir uns doch noch von Dingen trennen, die wir gern behalten hätten. Aber wo kein Platz ist...

Inzwischen haben wir auch 6 Sätze Schlüssel für die Räume bekommen. Allerdings ergab ein erster Test, daß die nicht alle Türen der Räume öffnen, in die wir rein müßten. Das müssen wir Anfang der Woche mit dem Hausmeister klären. dsci2167-2

Das QSL-Kartenbord, die weiße Maltafel und der umgesiedelte Feuerlöscher befinden sich jetzt an ihrem neuen Platz. Die Tafeln mit den Aktivitätspokalinhabern, dem "Hamburg-Alstertal-Diplom", unserem früheren Diplom "Hamburg-Tor zur Welt" sowie andere Trophäen folgen morgen.

Das Thema Stühle hat sich übergangsweise geklärt. Aus dem ihrem Fundus stellt uns die Schule 12 Stühle zur Verfügung. Wenn wir mit denen nicht zufrieden sind und irgendwann mal bessere ergattern, können wir die dann wieder zurückstellen. Aber erst einmal können wir uns in der Clubstation hinsetzen.

Für Montag ist die Fußbodenreinigung eingeplant. Wir müssen dazu die Tische etc ausräumen und dann kann die Reinigungsfirma mit den entsprechenden Maschinen an die Arbeit gehen.

So dürfte die Station für ihre Vorstellung am 1. November gerüstet sein. Kleinkram wird noch folgen. 

04.10.2011

Die Arbeiten schreiten voran! Wieder ist Zeit vergangen, in der doch einiges geschafft werden konnte. Die Eingangstüren der Schulgebäude sind mit einem Transponderschloß versehen. Das heißt, daß nur jemand mit Schlüssel die Tür öffnen kann. Tür aufmachen und blockieren geht auch nicht. Also haben wir einen elektrischen Türöffner und eine Gegensprechanlage eingebaut. Die letzten Montagearbeiten sind gerade dran.

Axel DO4WA hat die noch offenen Elektroarbeiten gestern auch erledigt. Offen ist noch das Aus- und Einschalten der Treppenhausbeleuchtuing aus der Station heraus.

Für diese Woche ist eingeplant, daß wir den Raum aufräumen. Dann müssen wir die 4 Tische in der alten Clubstation überarbeiten und rüber transportieren. Zusätzlich sind die Dinge dran, die zu Eddies Telegrafie-Kursus benötigt werden. Denn der Lehrgang soll am Freitag beginnen. Probleme haben wir noch mit Stühlen. Die werden wir uns wohl vorläufig aus dem Physikraum "ausleihen". 

Unter der Rubrik "Resterampe" im Hauptmenü bieten wir all die Dinge an, die wir aus Platzgründen nicht mit in die neue Clubstation mitnehmen können. Die Rubrik selber befindet sich noch im Aufbau, aber es steht schon was drin. Also schaut mal dort rein. Vielleicht könnt Ihr ja etwas davon gebrauchen oder kennt jemanden, der interessiert ist. Die Abgabe erfolgt gegen eine entsprechende Spende zugunsten der neuen Clubstation.

Unter der Rubrik "Ortsverband E13 Allgemein/Spenden für neue Clubstation" haben wir eine Aufstellung jener Mitglieder eingerichtet, die sich namentlich mit einer Spende für die neue Clubstation beteiligt haben.

22.09.2011

Überrasdsci2006-2chung!!!!

Da wollten DD0HS und DM4DL an der Schalttafel am Mast was machen und greifen ins Nasse! Durch das Rohrloch der Kabelführung hatte sich Wasser eingeschlichen. Nachdem der erste Schreck vorbei war suchten wir auf dem Dach nach einem eventuellen Leck in der neu gemachten Abdichtung. Aber eigentlich fanden wir keine Stelle, die einen Verdacht bestätigen würde.

 


   

dsci2026-2 Also bestellten wir den Dachklempner noch mal und die fanden auch nichts. Auf Verdacht wurde der Rand mit einer grauen Dichtmasse verschmiert. Aber vermutlich lief das Wasser schon längere Zeit in den vorhandenen Dachpappenbahnen und hatte jetzt wohl einen neuen Weg gefunden. Wir müssen also diese Leckage im Auge behalten.

Ansonsten beschäftigen wir uns im Moment in der Station mit kleineren Arbeiten, deren Ergebnis man eigentlich nicht sieht, die uns aber aber viel Zeitkosten.

 

08.09.2011

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Nach dem Aufbau der Antennen hat Jörg DM4DL den KW-Beam mit seinem Antennenanalyzer Mini-VNA getestet. Alle Bänder hatten ein brauchbares Stehwellenverhältnis mit Ausnahme des 30m-Bandes: 1:5 und schlechter!
  

 

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Ein paar Tage später haben wir dann vom zuständigen Strahler die Trapse abgebaut. Eddi vermutete, daß die eventuell defekt sein könnten. Aber sie waren innen blank und sauber. Allerdings stimmte das Längenmaß nicht so ganz. Der Strahler war an jeder Seite 3cm zu lang. Das erklärt aber leider nicht den Fehler. Also müssen wir weiter suchen.

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Gestern hat Axel die notwendige Verkabelung installiert, damit wir das Treppenhauslicht selber einschalten können. Für morgen ist der Einsatz der zuständigen Elektrofirma geplant, der dann die endgültigen Anschlüsse im Verteilerkasten macht. 

 

 

 

 

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Die Antennekabel haben alle den passenden Stecker bekommen. Dafür hat Horst DD0HS Stunden gelötet. In den nächsten Tagen werden die Funkgeräte entsprechend aufgebaut und angeschlossen. Dazu sind noch Holzarbeiten für Regale und Podeste notwendig.

 

15. August 2011

kabelstrang

 Hier sind ein paar Bilder vom Einziehen der Antenen- und Steuerleitungen. Gesamtlänge des Kabelstranges etwa 30m, gebündelt mit Kabelbindern. Und das mit den Kabebindern war leider nicht unsere glücklichste Idee: die blieben an jedem Aluteil der Deckenabhängung hängen (rechtes Bild). Aber es war leider keiner anwesend, der gesagt hätte: "Das hätte ich gleich sagen können" (die melden sich erst später). Also durch und fertig.

Nun sind die Kabel alle vom 2.Stock in unsere Funkstation im 1. Stock verlegt und die Stecker können angelötet werden.

antennentransport

montage 2Hier der Transport der Antennen vom Zwischenlager bei DD0HS zur Schule und dort auf das Dach. Die Elemente des Kurzwellenbeams haben ein Länge von fast 11 Metern. Aber gottseidank waren die Grünphasen an den Ampeln lang genug. Das Wetter war leider etwas windig und ungemütlich. 

Dann erfolgte die Montage der Beams durch Axel DO4WA. Unter der Antenne standen Eddi DK3UZ und Horst DD0HS und versuchten mit zwei Seilen die Antenne einigermaßen in der Waagerechten zu halten, was aber auf grund der Winböen nicht immer gelang. Besonders Axel auf dem Mast hatte bei dem Wetter ganz schön zu kämpfen.   

06. August 2011   

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Heute wurde der Mast aufgebaut. DD0HS und DF7HD holten den bei DD0HS vorbereiteten und gelagerten Mast mit dem Auto ab.

Mit DL1RLH, DC1TS (unter Beobachtung durch Tochter Merle), DM4DL, DD0HS und DF7HD schleppten wir ihn die 3 Etagen hoch aufs Dach.

Über den eigentlichen Mast ist ein Gittermast gestülpt, der in 2m Höhe die Plattform für den Rotor und in 3m Höhe das Oberlager hat.

In dieses Oberlager kam dann der eigentliche Mast, an dem die 2m/70cm-GPA schon montiert war.

Und nächste Woche geht es dann weiter, damit bis zum Schulbeginn am 10. August die Dacharbeiten und das Verlegen der Antennen- und Stromkabel erledigt ist. Hoffen wir, daß das Wetter mitspielt.

04. August 2011

dsci1669-2Auf den letzten Beitrag folgt wieder ein schönerer. Heute haben wir den Durchbruch auf das Dach der Schule geschafft! in den letzten Tagen hatten wir die Vorbereitungen getroffen, den neuen Mast festgeschraubt und ebenfalls die Halterungen für das Rohr, das die Kabel aufnehmen sollte.

Morgens bohrten und sägten wir die beiden Löcher durch das Dach. Die Stichsäge hatte wieder ihren unergründlichen Drall zur Seite zu sägen statt geradeaus. Aber da sieht ja später keiner.

Und zwischen 10:00 und 12:00 Uhr sollte der Dachdecker kommen - das schlechte Wetter allerdings auch.

Nun, der Dachdecker kam erst nach 14:00 Uhr wegen eines Notfalles und das schlechte Wetter war vorbei. Insofern war alles gut und erfolgreich.

Wir wollen den kompletten Mast und die Antennen bis Donnerstag auf dem Dach haben.

Allerdings haben wir noch das Problem mit der Antenne für 40m und 80m. Die alte W3-2000 hat wohl ihre besten Tage hinter sich und die Drahtisolierung ist brüchig. Außerdem wollen wir auch das 160m Band nutzen. So suchen wir also zur Zeit noch nach dem richtigen Langdraht, was auch von den Befestigungsmöglichkeiten abhängig ist.

 

27. Juli 2011

dsci0721-2dsci1606-2Eigentlich ist heute für uns als E13 ein trauriger Tag. Heute morgen sind die Antennen der Clubstation endgültig abgebaut worden. Stehen geblieben ist nur der Mast selber, den wir erst entfernen wollen, wenn der Abriß kurz bevor steht. Sonst könnte es ja noch eventuell in den Gemeindesaal reinregnen.

So endet also eine Ära nach 32 Jahren Funkbetrieb vom Standort Osterkirche. 1979 hatten Peter Laub, Rainer Gelling und Peter Lehrke die erste Station aufgebaut. Sie war man gerade 3 Quadratmeter groß. Aber im Laufe der Jahre konnten wir uns immer weiter ausbreiten, bis wir fast den ganzen Keller nutzten.

Nun denn, das ist also alles Vergangenheit. Und unser Augenmerk gilt der neuen Clubstation in der Stadtteilschule am Bramfelder Dorfplatz. Ebenfalls heute sind die Löcher für die Kabeldurchführungen gebohrt worden und in den nächsten Tagen können wir dann anfangen, den Mast aufzubauen.

Die sechs Revisionsklappen hat Axel in die Decke eingebaut. Das ging eigentlich relativ einfach mit dem Cuttermesser.

06. Juli 2011

Am vergangenen Montag hat sich eine Kernbohrungsfirma unser Problem angesehen und wird uns die entstehenden Kosten nennen. Zusätzlich zu den zwei notwendigen Bohrungen von 100mm Durchmesser sind noch Löcher für die Mastbefestigung und die Schalttafel im Dachraum notwendig.

Wir haben bisher noch keinen Trick gefunden, um einzelne Deckenplatten im Flur zu entfernen. Das würde uns das Einsetzen von bis zu 6 Revisionsklappen in der Decke ersparen. Die sind notwendig, um die Kabel richtig zu befestigen.

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Der Ausbau des Funkraums macht Fortschritte. Die mit Isolierwolle gefüllten doppelwandigen Seitenwände sind fertig, die Profilbretter für die Decke müssen nur noch auf Länge gesägt und angenagelt werden.

Für die Innenraumbeleuchtung sind fünf Halogen-Deckenleuchten vorgesehen, deren Licht für den Normalbetrieb reichen sollte. Für Bastel- und Lötarbeiten wird vermutlich eine Extralampe notwendig werden.

Der Ventilator läuft sehr leise und wird für einen guten Luftaustausch sorgen.

Die drei Öffnungen sind für den Normalbetrieb mit Platten verschlossen. Für Vorführungen und Ausbildungszwecke können diese entfernt werden, sodaß man genug Platz für Zuschauer haben wird.

Die obere Deckenplatte ist ebenso wie die Bodenplatte aus 19mm starken OSB-Platten. Den entstehenden Stauraum nutzen wir für Messewand, Tische usw.

Generell haben wir leider in unserem neuen Raum weniger Platz.  

26. Juni 2011

14 Tage sind vergangen und wir sind einen guten Schritt weitergekommen. Die Wände der Funkstation sind fast fertig und dann wartet nur noch die Decke auf ihre Vollendung. Die Wände sind alle doppelwandig mit Isolierwolle dazwischen. In die eine Seitenwand kommt noch ein Ventilator.

Außer der Tür sind noch drei „Fenster" vorgesehen. Diese sind normalerweise mit Holzplatten verschlossen, können aber für Ausstellungen und Ausbildungsfunk entfernt werden, um mehr Zuschauern den Einblick zu ermöglichen.

Als nächstes werden wir die Vorgaben für den Elektriker definieren und auch die Kernbohrungen in Auftrag geben.

Am Freitag sind die Antennenkabel an der alten Clubstation abgebaut worden. Den geplanten Abbau der Antennen mußten wir leider verschieben.

Dafür haben wir einen neuen Antennenmast aus Aluminium abgeholt, der jetzt von DD0HS überholt wird. Dann kann der schon in die Schule und demnächst aufgebaut werden.

Ihr seht also es geht weiter.

13. Juni 2011

Für den 8. Juni hatten wir uns verabredet das notwendige Holzmaterial für die Funkstation einzukaufen. Die Wetterprognose sagte eigentlich jede Menge Wasser voraus. Aber das sollte uns nicht entmutigen.

Die eigentliche Funkstation wollen wir wieder aus Holz bauen, sodaß ein Funkbetrieb und Klönen in unserem Raum gleichzeitig möglich wird.

So kamen 28 Holzplatten zusammen, die in zwei Autos untergebracht wurden. Ein Teil der über 20 Holzbalken paßte auch noch rein. Die langen Balken schob Jörg DM4DL spontan auf dem Einkaufswagen von Max Bahr die Bramfelder Chaussee entlang zur Schule.

Glücklicherweise liegt unser Raum im ersten Stock, sodaß der Trageweg nicht allzu schlimm war. Die Platten hatten doch ein gutes Gewicht. Aber alles wurde untergebracht.

Für den 10. und 11. Juni hatten wir den Bautermin angesetzt. Zu dritt machten wir (DD0HS, DO4WA, DF7HD) uns an die Arbeit. Charlotte hatte auch ihre Hilfe angeboten, aber mit drei Leuten und der Baustelle war der Raum gut gefüllt.

Der Funkraum bekommt eine Größe von knapp 2,5 Meter mal 1,5 Meter und wird 2,5 Meter hoch. Außer einer Tür kommen noch drei Öffnungen in die Wände, die normalerweise mit einem Brett verschlossen sind. Bei Ausbildungsfunkbetrieb und Vorführungen können so mehr Leute zuhören.

Kleine Fehlplanungen wurden natürlich während der Arbeit festgestellt und beseitigt. Nun stehen fast 4 Außenwände. Als nächstes müssen wir diese Außenwände fertigstellen und die Decke erstellen. Und dann können wir mit dem Innenausbau beginnen.

25. Mai 2011

Es geht weiter!

Wir waren gestern in der Schule und haben uns den Weg der möglichen Kabelführung angesehen. Da es leider keine Baupläne vom Gebäudekomplex mehr gibt (alle verbrannt), mußte wir die Etagen vermessen. Aber wir haben einen Weg gefunden, der uns am wenigsten Schwierigkeiten macht. Allerdings sind dafür 2 Kernbohrungen notwendig (einmal durch die Decke und einmal durch eine Wand).

Die Deckenverkleidung im 1. Stock können wir leider nicht entfernen. Da müssen wir wohl tricksen. Nun muß der Weg mit der Schule abgestimmt werden und dann könnten wir das in Angriff nehmen.

Für die Funkstation bauen wir einen kleinen Extraraum, ähnlich unserer bestehende Clubstation. Auch hier können wir in den nächsten Tagen beginnen.

05. Mai 2011

Ein Monat ist vergangen. Der ganze Abfall ist per PKW zum Recyclinghof gebracht worden, den Metallschrott hat ein Verwerter abgeholt.

Am 22. April (Karfreitag) trafen wir (DD0HS, DK3UZ, DL1RLH, DL7CHF, DF7HD) uns an der Clubstation und transportierten die ersten Sachen zur neuen Unterkunft. Alles Dinge, die im Keller ganz hinten standen (Klapptische, Messewand, Kundenstopper und Klappstühle). Hier ist nun Platz, um den Rest auseinander zu sortieren. Wir werden auf Grund fehlender Abstellräume nicht alles mitnehmen können. Da heißt es sich von einigen Dingen zu trennen.

Am 2. Mai diskutierten Dl1RLH, DK3UZ, DO4WA und DF7HD über den Neubau der Clubstation, hier vorrangig über die eigentliche Funkstation. Wir werden wieder einen abgetrennten Raum aus Holz bauen, damit der Funkverkehr räumlich von der Klönecke getrennt ist.

Einen Tag später erfuhren wir von Pastorin Frau Neddermeyer, daß sich der Abriß des Gemeindehauses um 2-3 Monate verzögern wird. Also ist noch etwas Zeit für die restliche Arbeit.

09. April 2011

Das Zersägen der Holzschränke haben wir vorgezogen und gestern am Freitag Nachmittag erledigt. Nun stehen die Reste an der Wand und am Dienstag wollen wir den Abfall dann zum Recyclinghof bringen. Einiges an sonstigem Müll haben wir auch entsorgt. Es wartet noch eine etwas größe Steinsammlung, Elektroschrott, Glas und ein altes Kinderfahrrad auf die Beseitigung.

Dann wollen wir die Glasscheiben in den verbliebenen zwei Schränken (die nicht beseitigt werden durften) durch Hartfaserplatten ersetzen, damit es bei keinem irgendwelche Verletzungen geben kann.

Und dann können wir mit dien ersten Sachen aus der Clubstation umziehen.

05. April 2011 

Nach einigen Telefonaten erhielten wir die Antwort, daß vermutlich ein Lehrer den Raum für eine Projektaktivität nutzen wollte und deshalb alles weggeräumt hat (?). Also die Gelegenheit beim Schopfe packen und entmüllen!

Erste Idee: wir mieten einen Container. Für einen 3cbm-Container für Sperrmüll wären dann rund 250 Euro fällig gewesen. Und dann hätte da kein Elektroschrott bei sein dürfen. Doch etwas teuer.

Also fiehl die Entscheidung zugunsten der OV-Kasse aus und wir griffen zur Eigenhilfe. DD0HS, DM4DL und DF7HD sortierten den Müll aus den Schränken artgerecht auf mehrere Körbe und brachten in zwei Touren den ersten Teil zum Receyclinghof. Das war dann doch mit 9 Euro wesentlich billiger. Nächste Woche kommt ein Schrotthöker und die Metallteile ab.

Und dann können wir zuschlagen und drei Holzschränke zersägen. Mal sehen, was uns dabei erwartet.

01. April 2011

Wir haben lange nichts von der Schule gehört. Ein KOntakt zu der Elektrofirme ist bisher nicht zustande gekommen. Nun werden wir den umgekehrten Weg versuchen, wenn wir die Elektro-Kontaktperson kennen.

Heute am 1. April (kein Scherz) sind DF7HD und DD0HS in die Schule gefahren, um eine Entrümpelung des Raumes zu beginnen, Jörg DM4DL wollte später nachkommen. Doch, welch blöde Gesichter müssen wir gemacht haben: der Raum war entrümpelt!!!! Doch, leider ein Irrtum: irgendjemand hatte den ganzen Müll zurück in die Schränke gepackt. Also Abbruch der Aktion.

01. Februar 2011

Am 26. Januar haben wir wieder mit der Schule an einem Tisch gesessen. Allmählich scheinen der Schule auch die Probleme bewußt zu werden, die sich ergeben könnten.

Ein Thema ist nach wie vor die Frage, ob und wieviel Miete wir bezahlen müßten. Da die Heizung nachts und am Wochenende gedrosselt wird könnte es für uns im Winter notwendig sein, eine elektrische Heizung einzusetzen. Das würde für die Schule natürlich eine Steigerung des Verbrauches bedeuten. Nun ist man dort auf der Suche nach einer Basis für die Berechnung.

Unsererseits werden wir einmal forschen, wieso denn andere Vereine (Sportvereine) für die Nutzung von Räumen und Hallen anscheinend nichts bezahlen müssen. Horst DD0HS hat im zukünftigen Funkraum einen Temperaturschreiber aufgestellt. Mal sehen, auf wieviel Grad die Raumtemperatur absinkt.

Ein weiteres Thema wird die Beleuchtung des Treppenhauses sein, die abends zentral abgeschaltet ist. Axel DO4WA wird sich mit der zuständigen Elektrofirma treffen, um hier nach einer preiswerten Lösung zu suchen. 

Zusätzliche Transponder für den Hof- und Hauszugang werden pro Stück 25 Euro Pfand kosten, wobei die Gesamtzahl seitens der Schule möglichst gering gehalten werden wird. Wir müssen also planen, wieviel wir unbedingt brauchen.

Der Physiksaal kann für unseren Unterricht und den Stationsabend mit genutzt werden. Daß wir den Raum sauber hinterlassen müsen ist wohl jedem klar. Für den OV-Abend steht der Pausenraum der Schule zur Verfügung.

Wir werden derzeitig keinen Kellerraum für ein kleines Materiallager bekommen können. So müssen wir versuchen, daß unsere Tische, Stühle, Zelte und Rohre irgendwie im Raum untergebracht werden können. Wahrscheinlich müssen wir uns aber von manchen Dingen trennen müssen, weil einfach nicht genug Platz sein wird. Hier denken wir an einen "Räumungsverkauf" zugunsten der neuen Clubstation.

Wenn der Kostensatz der Miete bekannt wird, müssen wir die Finanzierbarkeit überprüfen. Allerdings wird der Neubau des Mastes, feuersichere Antennenkabelführungen und Raumaus-stattung viel Geld kosten.  

Horst DF7HD

16. November 2010

Inzwischen sind wieder einige Wochen vergangen. Wir haben mit der Schulleitung zusammengesessen und weitere Einzelheiten besprochen. Vor Ort sind wir nochmals auf dem Dach gewesen und haben uns die Möglichkeiten für einen Dipol angesehen. Leider mußten wir feststellen, daß das Hauptgebäude gedämmt ist und somit keine Masten an dieser Außenwand angebracht werden können.

Das anschließende Gebäude (2 geschossig) erlaubt eine Drahtantenne bis zu 43m Länge, die eigentlich reichen sollte. Mal sehen, ob das möglich ist. Der eine Schenkel könnte mit einem Maueranker an der Dämmwand befestigt werden, für das andere Ende brauchen wir einen Mast, der etwa 3m über das Dach reicht.

Für den Zugang haben wir einen Schlüsselsatz erhalten, sodaß wir jetzt jederzeit in unseren Raum können. Hier hat inzwischen auch das Auf- und Ausräumen durch die Schule begonnen.

Ein größeres Problem dürfte sein, daß nach Schulschluß offenbar die Treppenhausbeleuchtung abgeschaltet ist. Im Raum ist Strom, auch die Deckenbeleuchtung funktioniert. Aber auch da müssen wir nach einer Lösung suchen.

Axel und ich haben unseren Raum vermessen. Noch stehen da 5 Schränke drin mit allerhand Inhalt für den Physikunterricht. Wir werden diese Schränke nicht benötigen und nach früheren Informationen auch die Schule nicht. In der Mitte ist jetzt eine kleine Müllhalde mit allerlei Altteilen.

Horst DF7HD

14. Oktober 2010 

In der Zwischenzeit konnte ich abklären, daß der Bau einer Clubstation im DARC zu den "nicht förderungsfähigen Projekten" gehört. Wenn wir an der Schule ein Projekt mit den Schülern machen würden, würde dieses unterstützt werden. Also ist von den über uns stehenden Institutionen keine finanzielle Hilfe zu erwarten.

Im "Alsterradio" läuft zur Zeit eine Aktion, um Projekte von Vereinen finanziell (und werbewirksam für Alsterradio und Barclaycard) zu fördern. Da haben wir uns auch gemeldet und das Telefoninterview wurde am Sonntag gesendet, wie Horst DD0HS berichtete. Vielleicht kommt da ja was bei raus.

Heute abend hat die "Brado AG" zusammengesessen und die Fragen aus der ToDo-Liste überarbeitet und die ersten Punkte benannt, die vorrangig zu klären bzw in Angriff genommen werden sollen. Zu den Teilnehmern der "Brado AG" gehören außer dem Vorstand noch Eddi DK3UZ sowie Axel DO4WA.

So wollen wir mit dem Aufräumen in der neuen Funkstation beginnen, damit dann die ersten Sachen aus der alten Clubstation dorthin gebracht werden können. Erst einmal Platz schaffen auf beiden Baustellen und dann kann das Entrümpeln beginnen.

Nächste Woche sind ja die Ferien vorbei und dann werden wir mit unserem neuen Hausherrn in Kontakt treten und Fragen wie den Zugang zum Gelände und Gebäude usw. ansprechen.

Horst DF7HD

10. Oktober 2010

In den letzten Tagen haben wir mit Hilfe von Google Earth Grundrisse der Schulgebäude erstellt. Da man mit diesem Programm auch Länge und Breite von Häusern ermitteln kann, war das Zeichnen eigentlich gar nicht so schwer.

Axel DO4WA und ich wollten am letzten Samstag nun mit einem Lasergerät die genauen Maße feststellen, aber seit unserem letzten Besuch auf dem Schulgelände hatte man die Anlage in einen Hochsicherheitstrakt umgebaut. Das Schulgelände ist jetzt von einem hohen Zaun umgeben und der Eingang durch ein ebenso hohes Tor versperrt. Leider sind ja in Hamburg zur Zeit Ferien und so war der Versuch dann leider fehlgeschlagen. Diese Aktivität müssen wir auf die Zeit nach den Ferien verschieben.

Derzeit arbeiten wir an einer „Offene-Fragen-Liste", in der wir alle Fragen und Aktivitäten sammeln. Dann müssen diese sortiert, erweitert und mit Leben gefüllt werden.

Wer sich das Gelände mal von oben ansehen will kann dieses über Google Earth machen. Als Suchadresse „Bramfelder Dorfplatz, Hamburg" eingeben. Dann sollte das klappen.

Horst DF7HD

05. Oktober 2010 

In der Zwischenzeit hat sich einiges getan mit unserem neuen Standort in der Stadtteilschule Bramfelder Dorfplatz, in Fachkreisen nur Brado genannt.

Vor den Sommerferien hatten wir eine Planung der Antennenanlage auf den Weg gebracht. Dieser wurde von der Behörde mit der Einschränkung gebilligt, daß wir keine Antennendrähte in Bäumen festmachen dürfen. Der Mast mit den Beams ist ok.

Wir suchen nun nach einer passablen Antenne für 160m-80m-40m, die wir dann auf dem Dach aufbauen wollen. Wenn wir schon die Möglichkeit eines Neuanfangs haben, sollten wir das gleich richtig machen. Wer also einen vernünftigen Vorschlag hat, sollte uns diesen zukommen lassen.

Zur Zeit erstellen wir entsprechende Pläne der Gebäude, um nach Befestigungspunkten zu forschen. Dummerweise haben alle Gebäude einen Dachüberstand, den wir aber auf Grund der Höhe der Haüser noch nicht messen konnten. Dieser Überstand bestimmt ja die Größe der Bügel für die Mastmontage, um den Dipol abspannen zu können. Und dann muß die Konsruktion ja auch noch den Segen der Schule und der Behörde finden.

Nach den Herbstferien werden wir mit der Schulleitung in Kontakt treten, um weitere offene Punkte zu klären. Davon gibt es leider einige. Das reicht vom Zugang bis zu einem Lagerraum für unsere Sachen.

Der angebotene Funkraum hat in etwa eine Nutzfläche von 20qm. Abgeteilt ist ein Extraraum von knapp 4qm, in dem unsere Leitungen vom Dach ankommen. In wie weit dieser Raum eventuell nach einem Mauerdurchbruch als Funkstation genutzt werden kann muß geprüft werden. Das wäre dann ein Gewinn für uns.

Was uns Sorgen macht ist der finanzielle Rahmen. Nach groben Schätzungen könnte der Gesamtaufwand sich bis zu 4.000 Euro bewegen. Es müssen ja Masten, Befestigungsböcke, eventuell Antennenkabel und Stromkabel und vieles andere neu angeschafft werden. Zwei OMs aus unserem OV haben sich schon mit großzügigen Spenden an diesem Projekt beteiligt. Ob wir einen Zuschuß vom Distrikt oder DARC bekommen, ist noch nicht geklärt. Aber wie wir wissen ist ja in Baunatal das große Sparen angesagt.

Mein Appell soll hier an alle Leser gehen sich mit einer Spende an diesem für uns so wichtigen Projekt zu beteiligen. Ohne diese Hilfe wird der Anfang sehr schwer wenn nicht vorläufig unmöglich sein.

Horst DF7HD -OVV E13-

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